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Von Pennewitt nach Neukloster

Die Wanderung beginnt beim Apfelbaum an der Pennewitter Kreuzung – nur einige Meter vom Haus „Landtraum“ entfernt – und führt zunächst vorbei an den Pferdewiesen in den nahen Wald (an der ersten Gabelung links halten).

Man folgt dem unbefestigten Weg, vorbei an einer Abzweigung, die links zum Großsteingrab (einer megalithischen Grabanlage der jungsteinzeitlichen Trichterbecherkultur) führt, in sanften Windungen immer gerade aus. An seinem Ende biegt man nach rechts ab und folgt dem linkerhand fließenden Teppnitzbach, um nach wenigen hundert Metern am Wegweiser nach links über die alte gepflasterte Straße in Richtung Neumühle weiter zu wandern.

Ankunft im malerischen Minidorf Neumühle am Südende des Neuklostersees. Neumühle hat kein Ortsschild, dafür aber eine holperige Pflasterstraße als Waldweg und war ein besonderer Ort schon zu DDR-Zeiten. Im Mittelalter war es Standort einer Klostermühle. Heute prägen urige Ferienhäuschen und die Revierförsterei den Ort. Hier gibt es eine Holzbrücke für Leute und …

… eine Steintreppe für Fische. Weiter geht es nun über die Brücke Richtung Nakenstorf – kurz danach biegt man jedoch rechts ab in einen Waldweg (ausgeschildert). Ab jetzt geht es immer gerade aus über mehrere Querwege hinweg bis zur Ankunft am Neuklostersee. Dort hält man sich rechts (dies ist die landschaftlich schönere Tour auf der Ostseite des Sees – links geht es nach Nakenstorf) und gelangt schließlich …

… zur Brücke über den Teppnitzbach, der vom Großen Wariner See kommt
und in den Neuklostersee mündet

Bilderbuch-Bäume und Schilfgürtel entlang der östlichen Uferzone des Neuklostersees. An einigen Stellen mit besonders schöner Aussicht laden Bänke zum Ausruhen und Verschnaufen ein.

Waldweg entlang des Neuklostersees

Der Weg führt jetzt vorbei an einer idyllisch, direkt am Ufer des Neuklostersees gelegenen Ferienhaussiedlung zur öffentlichen Badestelle (Badeanstalt mit Bootsverleih, Liegewiese, Spielplatz). Dort angekommen wendet man sich nach links, geht vorbei an „Wolfgang’s Imbiss“ bis zum „Seerestaurant Schöne Aussicht“. Hinter dem Restaurant geht es hinauf, vorbei an den imposanten Gebäuden der Blindenschule (links) und des Gymnasiums (rechts) zur Stadtmitte. Mit dem Bus oder Taxi kann es – evtl. nach einer Stärkung im einfachen aber guten „Bistro Central“ (Speisekarte im Internet) zurück nach Warin/Pennewitt gehen.